Trivektor - Von der Eindimensionalität zur Dreidimensionalität

Nehmen wir einmal das Beispiel Tee. Tee hat einen deutlichen Eigengeschmack, der es möglich macht, ihn von Kaffee zu unterscheiden. Wir sprechen also von einer Form. Diese Form ist in unserer Realität dreidimensional.

In unserer Realität gibt es also Länge x Breite x Tiefe. Anhand der Dreidimensionalität erkennen wir, worum es sich handelt. Diese dreidimensionale Information auf eine einzige Frequenz zu reduzieren, wie es überwiegend in der energetischen Medizin gehandhabt wird, ist schon fast drollig, denn eine einzige Frequenz kann niemals die gesamte dreidimensionale Information einer Substanz repräsentieren.

Wenn ich mit einer einzigen Frequenz versuche, jemanden oder etwas zu beschreiben, ist es unmöglich, diese Substanz zu identifizieren. Sicher, eine Frequenz kann als Maß dienen und nützlich sein. Kenne ich von einer Person lediglich die Körpergröße, bin ich damit noch lange nicht in der Lage, ihn eindeutig zu identifizieren. In unserer Form von Homöopathie mussten wir jenseits dieser Limitierung gehen, um uns unsere Homöopathika in der Dreidimensionalität anzusehen.

Trivektor ist die Kombination elektrischer Faktoren, der drei Faktoren, die diese dreidimensionale Form zusammenhalten. Es gibt einen elektrischen Faktor, den wir "Chemie" nennen, also die Energie, die diese Form der Dinge enthält. Die Homöopathie speichert diese Trivektoren in die Wassermoleküle. Wir haben die Möglichkeit, via QQC (Quantum Quality Control) diese Dinge zu messen, den Energielevel, die verschiedenen Formen. Auf den Punkt gebracht ist dies technologisch umgesetzte Homöopathie.Zur Verdeutlichung: Pharmakologische Belladonna verursacht Rötung, Verrücktheit und Austrocknung. Homöopathische Belladonna aber hat eine spezielle Form, die, wenn sie mit unseren Rezeptoren in Kontakt kommt, bestimmte Dinge auslöst. Das Gehirn reagiert auf die Form und setzt Reaktionen in Gang, die der pharmakologischen Wirkung entgegensetzen. So arbeiten wir also mit den Reaktionen des Körpers, anstatt mit der pharmakologischen Wirkung. Setzen wir uns mit dieser Form von Homöopathie auseinander, müssen wir uns von der altmodischen eindimensionalen Frequenzlehre verabschieden.

Im Trivektorkit messen wir 22 x 22 x 22 mathematische Informationen, also über 8000 Vibrationslevels, die uns ein dreidimensionales Bild vermitteln, die uns die dreidimensionale Form wiedergeben. Wir haben somit ein komplexes System, auch bekannt als nonlineares System für komplexe Strukturen und wir sind daher angewiesen die Fraktalanalyse, also die Chaostheorie anzuwenden. Nur damit ist es möglich die Vielzahl an Informationen, die wir benötigen, zu errechnen und leicht im Computer zu speichern. Somit sind wir jenseits der Eindimensionalität gegangen. Das ist ein beeindruckender technologischer Fortschritt.